Nordic Walking
Jeden Mittwoch
um 8:15 Uhr
Nordic Walking Laufträff
im Hüneggpark
Kein Anmelden oder Abmelden nötig!
Ein Einsteigen in die Gruppe ist jederzeit möglich!
Die Teilnahme ist gratis
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08:15 - 09:15 Uhr: 1 Stunde Walking, 15 Min. ausdehnen |
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Strecke:
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Sanft hinauf und hinunter im Hüneggpark |
Ausflug mit den Nordic Walkerinnen ins Museum Franz Gertsch in Burgdorf und anschliessend an den Weihnachtsmarkt nach Huttwil
Am Mittwoch, 25. November 2009, fuhren eine Gruppe Nordic Walkerinnen mit dem 08:39 Uhr Zug nach Burgdorf. Unser Ziel war das Museum Franz Gertsch in Burgdorf. Nach einer Stärkung im artcafé begannen wir den Museumsbesuch mit einer 15 minütigen Diashow über die Holzschnittkunst von Franz Gertsch.
![]() Gruppenbild in der Burgdorfer Oberstadt |
![]() Einblick in verschiedene Marktstände in Huttwil |
Übrigens, Franz Gertsch, geboren 1930 in Mörigen/CH, zählt zu den bedeutendsten Schweizer Künstlern der Gegenwart. Von seinem internationalen Durchbruch an in Kassel 1972 bis heute hat Gertsch ein reiches malerisches und graphisches Werk geschaffen, das eine ganz besondere Annährung an die Wirklichkeit vornimmt. Realität bedeutet für Franz Gertsch nicht nur eine malerische, sondern auch konzeptionelle Herausforderung. Obgleich er von Fotos bzw. Diaprojekten ausgeht, folgen die Bilder einer eigenen Logik, die auf absolute Stimmigkeit aller Elemente zielt. Einen besonderen Stellenwert im Werk von Franz Gertsch nehmen die Holzschnitte ein.
Mehr Informationen über den Künstler und das Museum finden Sie unter www.museum-franzgertsch.ch
Unter kundiger Führung von Matthias Kobel, der Kunstgeschichte in Fribourg studierte, bestaunten wir „Die neuen Jahreszeiten“ von Franz Gertsch, welche noch bis 28. März 2010 zu sehen sind. Weiter erklärte er die Skizzen in seinen Anfängen, wir genossen die ganze Ausstellung und vor allem die gigantisch grossen Bilder. Wenn man das Bild genannt Silvia 1 1998, Tempera auf ungrundierter Baumwolle, 290 x 280 cm bestaunt und an ihr vorbei geht, dann schaut sie einem einfach nach, d.h. ihr Blick fantastisch!
Ein feines Mittagessen nahmen wir im artcafé im 1. Stock ein, danach schlenderten wir noch bei schönstem Wetter durch die Burgdorfer Altstadt, an der Kirche vorbei zum Schloss. Von da aus hatten wir eine tolle Aussicht und sahen unter anderem das Technikum von Burgdorf, die Flühe und die wunderschöne Bergkette.
Mit dem Zug ging’s weiter nach Huttwil an den Weihnachtsmarkt. Die mit Lichtern reich geschmückten Holzhäuschen und die angebotenen kulinarisch wie auch handwerklich feinen und schönen Sachen waren eine Augenweide. Um 17:00 Uhr begannen wir den Adventsmarkt zu bestaunen, die richtige Zeit, so konnten wir in Ruhe und ohne zu grossen Andrang alles geniessen. Danach setzte der Besucherandrang ein und wir schlenderten nochmals durch die beiden Gassen. Nach einem feinen Raclette brachen wir dann wieder auf. Es war ein schöner Auftakt zur Adventszeit, nicht zu kalt!
Um 21:00 Uhr trafen wir alle etwas müde aber glücklich über diesen reich bepackten Tag wieder in Thun ein.
Monika Fischer
03.12.2009
![]() Im artcafé in Burgdorf, Lisbeth, Therese, Brigitte, Rosmarie und Annemarie |
![]() Doris, Susanne, Elsbeth und Loni warten auf den Kaffee |
![]() Uschi, Elisabeth, Erika und Therese |
![]() Gruppenbild in der Burgdorfer Oberstadt |
![]() Strassenbeleuchtung in Huttwil |
![]() Bäckerei mhh ... |
![]() Doris, Susanne, Annemarie, Brigitte, Loni beim Bummeln |
![]() Läbchueche Huus |
![]() Schönheiten aus Beton |
![]() Huttwiler Engeli |
![]() Tannenbaum hübsch geschmückt |
![]() Mit Glühwein stossen wir auf den Adventsmarkt an und anschliessend ging es dann wieder an den Thunersee |
Ausflug auf die Axalp und Wanderung an den Hinterburgsee vom 1. Juli 2009 mit den Nordic Walkerinnen
Als am Mittwochmorgen der Himmel sich blau und die Bergketten glasklar zeigten, war es für uns offensichtlich, dass heute das Gutwetterprogramm zum Zuge kommt.
(Das Schlechtwetterprogramm hätte uns ins Tessin geführt)!
Wir fuhren mit dem STI Bus bis Interlaken, danach mit dem Zug nach Brienz wo wir unsere Nordic Walkingfreundin Margrit Rindlisbacher trafen, die sogar für uns im Bus auf die Axalp 14 Plätze hin und zurück reservieren konnte (dank Vitamin B). Der ortskundige Buschauffeur brachte uns durch die doch engen Haarnadelkurven heil auf die Axalp. Vorbei am Hochplateau Tiefenthal, das 1’100 m ü.M. liegt und er erklärte uns, das sich hier der höchstgelegene Bauernhof befindet. Die Fahrt auf die Axalp betrug 10 km und wir legten dabei 1000 Höhenmeter zurück. Auf der Fahrt sahen wir einen von vielen Bergahornbäumen, die z.T. 400jährig sind. Zum Schluss meinte der Chauffeur noch, wir sollten doch alle Stöcke und Feldstecher mitnehmen, er habe schon genug davon bei sich zu Hause!
Dort trafen wir noch den Bergfrühling an und sahen sogar einige Alpenrosen. Es gab so viel zu sehen und wir trugen soooooo schwer. Hatte doch jede Teilnehmerin 1 – 2 trockene Holzscheite für ein gutes Feuer bei sich, dazu noch “Gipfelwein” und Loni Linder hatte ganz schwer zu tragen, dazu kam noch ein wunderbar selbstgebackenes “Axalpbrot”, das ihr Mann Willy speziell für uns gebacken hatte. Ihm gebührt ein ganz herzlicher Dank. Das Brot aus Ruch- und Vollkornmehl, Linsen, Tomaten, Chili, etwas Olivenöl und einem Ei, war liebevoll verziert und mit Mohnsamen bedeckt.
Dank unserer Pfadifachfrau, Judith Pfäffli, brannte das Feuer bald fachgerecht und wir konnten bis die Glut ideal war, sogar einige Lieder singen. Wir stiessen auf unseren Ausflug an und genossen das feine Brot, sowie die selbst mitgebrachten Ess- und Grillwaren.
Eine Gruppe von uns, unter kundiger Führung von Margrit Rindlisbacher, erklomm noch das “Chruttmettli”, und legten damit 200 Höhenmeter zurück. Von dort oben hatten sie einen fantastischen Blick auf den See, sowie die noch ausgeprägtere Alpenflora.
Die andere Gruppe wanderte denselben Schnitzlerweg zurück und genoss von dort die Aussicht auf See und Berge.
Alle trafen sich wieder im Kaffee wo wir anschliessend mit dem Bus nach Brienz fuhren. In Brienz verabschiedeten wir uns von Margrit und nahmen den Zug bis nach Interlaken und weiter bis nach Spiez. In Spiez stiegen wir auf das Schiff um, welches uns zuerst nach Gwatt, dann Oberhofen, Hilterfingen und Hünibach brachte Um 19.00 Uhr waren alle zu Hause. Petrus war uns gnädid, denn erst um 19.10 Uhr öffnete er seine Schleusen.
Ein rundum gelungener und schöner Ausflug, den wir empfehlen können. Hoffentlich machen unsere Bilder Sie etwas “gluschtig” auf einen möglichen Ausflug.
Monika Fischer
06.07.2009
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![]() Nach dem Essen! |
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![]() Wandern und Cervelat gehören zusammen |
Rückblick auf den Montag: 19. Jan. 2009
Walking mit dem ehemaligen Weltklasseläufer Markus Ryffel
![]() Aufmerksame Zuhörer bei Ryffels kurzem Vortrag |
![]() Besammlung mit NordicWalking Stöcken und XCO |
![]() Markus Ryffel in Aktion |
![]() Letzte Instruktionen vor dem Start |
![]() Zuerst werden die NordicWalker "korrigiert" |
![]() Super wie die Profis das umsetzen |
![]() Trotz leichtem Regen wird intensiv "gewalkt" |
![]() Toll wie das geht und die Abstände werden immer grösser |
![]() Trotz Regen immer mit einem Lächeln unterwegs |
![]() Zurück von unserem einstündigen Training |
Ausflug vom Mittwoch, 17. September 2008, Schwander-Lebensweg
Nordic Walking in Schwanden bei Brienz
Mit zwei Privatautos fuhren wir am Mittwochmorgen nach Brienz. Brrhh, es war etwas kalt, aber ein wunderschöner Herbsttag. Wir wurden von Margrit und Bruno Rindlisbacher herzlich bei ihnen zu Hause empfangen. Es gab feinen Kaffee und selbst gebackenes Früchtebrot. Dann walkten 7 von uns los. Rosmarie Kaderli und Bruno Rindlisbacher fuhren mit dem Auto zur Brätlistelle. Klar mussten sie das Auto nehmen, denn wir durften alle unsere Rucksäcke abgeben. Bruno nahm noch Wein, verschiedene Brotsorten und Holz für das Grillfeuer und noch tausend andere feine und hilfreiche Sachen mit.
Wir walkten den Schwander-Lebensweg entlang. Immer neue Anblicke boten uns nach wenigen Metern Walken. Aus Baumstämmen geschnitzte Holzskulpturen, versehen mit je einem speziell dafür ausgesuchten Spruch, natürlich im schönsten Oberländerdialekt!
Nach ungefähr einer Stunde Walking über Feldwege und durch den Wald, gelangten wir an die Brätlistelle, wo Rosmarie und Bruno mit einem Apéro schon auf uns warteten und das Feuer entflammte sich schon im Grill.
Die Bilder sprechen für sich, oder?
Übrigens, Margrit Rindlisbacher, war bis vor einem Jahr unsere Nordic Walking-Leiterin. Wir schätzten sie sehr und haben immer noch einen guten Kontakt mit ihr. Diesen werden wir auch nicht abbrechen und darum dieser Ausflug nach Brienz. Das Wiedersehen war schön und wir wurden alle von Margrit und Bruno so verwöhnt. Wir haben dieses Wiedersehen sehr genossen und konnten unsere Gedanken austauschen.
Ein herzliches Dankeschön an Margrit und Bruno Rindlisbacher
Monika Fischer
02.11.2008
![]() Nordic Walkerinnen auf dem Schwander-Lebensweg |
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![]() Therese geniesst gegrilltes Plätzli mit Ciabatta, mhh |
![]() Rosmarie und Bruno erwarteten uns mit einem feinen Apéro |
![]() Doris und Therese beim Grillen |
![]() Es war so gemütlich .... |
![]() Rosmarie, Margrit, Bruno und Loni |
![]() Emil blickt in die Ferne ... |
![]() Mädchen am Blumen pflücken |
![]() Der Fuchs |





















































